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45 [fünfundvierzig]

Im Kino

-

45 [forty-five]

At the cinema

45 [fünfundvierzig]

Im Kino

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45 [forty-five]

At the cinema

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Wir wollen ins Kino. We w--- t- g- t- t-- c-----.
Heute läuft ein guter Film. A g--- f--- i- p------ t----.
Der Film ist ganz neu. Th- f--- i- b---- n--.
   
Wo ist die Kasse? Wh--- i- t-- c--- r-------?
Gibt es noch freie Plätze? Ar- s---- s---- a--------?
Was kosten die Eintrittskarten? Ho- m--- a-- t-- a-------- t------?
   
Wann beginnt die Vorstellung? Wh-- d--- t-- s--- b----?
Wie lange dauert der Film? Ho- l--- i- t-- f---?
Kann man Karten reservieren? Ca- o-- r------ t------?
   
Ich möchte hinten sitzen. I w--- t- s-- a- t-- b---.
Ich möchte vorn sitzen. I w--- t- s-- a- t-- f----.
Ich möchte in der Mitte sitzen. I w--- t- s-- i- t-- m-----.
   
Der Film war spannend. Th- f--- w-- e-------.
Der Film war nicht langweilig. Th- f--- w-- n-- b-----.
Aber das Buch zum Film war besser. Bu- t-- b--- o- w---- t-- f--- w-- b---- w-- b-----.
   
Wie war die Musik? Ho- w-- t-- m----?
Wie waren die Schauspieler? Ho- w--- t-- a-----?
Gab es Untertitel in englischer Sprache? We-- t---- E------ s--------?
   

Sprache und Musik

Musik ist ein weltweites Phänomen. Alle Völker dieser Erde machen Musik. Und Musik wird in allen Kulturen verstanden. Das hat eine wissenschaftliche Studie bewiesen. Dazu wurde einem isoliert lebenden Volk westliche Musik vorgespielt. Dieses afrikanische Volk hatte keinen Zugang zur modernen Welt. Trotzdem erkannte es, ob es fröhliche oder traurige Lieder hörte. Warum das so ist, ist noch nicht erforscht. Musik scheint aber eine Sprache ohne Grenzen zu sein. Und wir alle haben irgendwie gelernt, sie richtig zu interpretieren. Für die Evolution hat Musik jedoch keinen Nutzen. Dass wir sie trotzdem verstehen, hängt mit unserer Sprache zusammen. Denn Musik und Sprache gehören zusammen.

Im Gehirn werden sie ähnlich verarbeitet. Auch funktionieren sie ähnlich. Beide kombinieren Töne und Laute nach bestimmten Regeln. Schon Babys verstehen Musik, das haben sie im Bauch gelernt. Dort hören sie die Melodie der Sprache ihrer Mutter. Wenn sie dann auf der Welt sind, können sie Musik verstehen. Man könnte sagen, Musik imitiert die Melodie von Sprachen. Auch drückt man Gefühl in Sprache und Musik durch Geschwindigkeit aus. Durch unser Sprachwissen verstehen wir also Emotionen in der Musik. Umgekehrt lernen musikalische Menschen Sprachen oft leichter. Viele Musiker merken sich Sprachen wie Melodien. Dadurch können sie sich besser an die Sprachen erinnern. Interessant ist, dass Schlaflieder weltweit sehr ähnlich klingen. Das beweist, wie international die Sprache der Musik ist. Und sie ist vielleicht auch die schönste aller Sprachen…

Erraten Sie die Sprache!
Ungefähr 75 Millionen Menschen haben _______ als Muttersprache. Gezählt wird es zu den dravidischen Sprachen. Die Sprecher leben hauptsächlich im Südosten Indiens. Nach Hindi und Bengali ist _______ die am meisten gesprochene Sprache des Subkontinents. Früher bestanden zwischen der Schriftsprache und der Umgangssprache sehr große Unterschiede. Im Grunde existierten zwei verschiedene Sprachen. Dann aber ist die Schriftsprache modernisiert worden, so dass sie heutzutage überall Verwendung findet.

_______ kennt zahlreiche verschiedene Dialekte, und man sagt, dass die nördlichen besonders rein sind. Die Aussprache ist relativ schwierig. Wer sie richtig lernen will, sollte also unbedingt mit Muttersprachlern üben. _______ besitzt eine eigene Schrift. Deren Zeichen sind eine Mischform aus Alphabet und Silbenschrift. Ein Merkmal der Schrift sind die zahlreichen runden Formen, die typisch für südindische Zeichen sind. Im Vergleich zur verwandten Kannada-Schrift sehen die Formen des _______ aber schlanker aus. Studieren Sie _______, die Sprache hat so viele Facetten!