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57 [siebenundfünfzig]

Beim Arzt

-

57 [fifty-seven]

At the doctor

57 [siebenundfünfzig]

Beim Arzt

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57 [fifty-seven]

At the doctor

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Ich habe einen Termin beim Arzt. I h--- a d------- a----------.
Ich habe den Termin um zehn Uhr. I h--- t-- a---------- a- t-- o------.
Wie ist Ihr Name? Wh-- i- y--- n---?
   
Bitte nehmen Sie im Wartezimmer Platz. Pl---- t--- a s--- i- t-- w------ r---.
Der Arzt kommt gleich. Th- d----- i- o- h-- w--.
Wo sind Sie versichert? Wh-- i-------- c------ d- y-- b----- t-?
   
Was kann ich für Sie tun? Wh-- c-- I d- f-- y--?
Haben Sie Schmerzen? Do y-- h--- a-- p---?
Wo tut es weh? Wh--- d--- i- h---?
   
Ich habe immer Rückenschmerzen. I a----- h--- b--- p---.
Ich habe oft Kopfschmerzen. I o---- h--- h--------.
Ich habe manchmal Bauchschmerzen. I s-------- h--- s------ a----.
   
Machen Sie bitte den Oberkörper frei! Re---- y--- t--!
Legen Sie sich bitte auf die Liege! Li- d--- o- t-- e-------- t----.
Der Blutdruck ist in Ordnung. Yo-- b---- p------- i- o---.
   
Ich gebe Ihnen eine Spritze. I w--- g--- y-- a- i--------.
Ich gebe Ihnen Tabletten. I w--- g--- y-- s--- p----.
Ich gebe Ihnen ein Rezept für die Apotheke. I a- g----- y-- a p----------- f-- t-- p-------.
   

Lange Wörter, kurze Wörter

Wie lang ein Wort ist, hängt von seinem Informationsgehalt ab. Das hat eine amerikanische Studie gezeigt. Die Forscher untersuchten Wörter aus zehn europäischen Sprachen. Das geschah mit Hilfe eines Computers. Der Computer analysierte mit einem Programm verschiedene Wörter. Mit einer Formel berechnete er dabei den Informationsgehalt. Das Ergebnis war eindeutig. Je kürzer ein Wort ist, desto weniger Information transportiert es. Interessant ist, dass wir kurze Wörter öfter verwenden als lange. Der Grund dafür könnte in der Effizienz von Sprache liegen. Wenn wir sprechen, konzentrieren wir uns auf das Wichtigste. Wörter ohne viele Informationen dürfen also nicht zu lang sein. Das garantiert, dass wir nicht zu viel Zeit für Unwichtiges verwenden.

Der Zusammenhang zwischen Länge und Inhalt hat noch einen Vorteil. Er stellt sicher, dass der Informationsgehalt immer konstant bleibt. Das heißt, in einer bestimmten Zeit sagen wir immer gleich viel. Wir können zum Beispiel wenige lange Wörter sagen. Oder aber wir sagen viele kurze Wörter. Egal, wofür wir uns entscheiden: Der Informationsgehalt bleibt gleich. Unsere Rede hat dadurch einen gleichmäßigen Rhythmus. Das macht es für Zuhörer leichter, uns zu folgen. Würde die Menge der Informationen immer variieren, wäre das schlecht. Unsere Zuhörer könnten sich nicht gut auf unsere Sprache einstellen. Das Verständnis wäre dadurch erschwert. Wer möglichst gut verstanden werden will, sollte kurze Wörter wählen. Denn kurze Wörter werden besser verstanden als lange. Deshalb gilt das Prinzip Keep It Short and Simple! Kurz: KISS!

Erraten Sie die Sprache!
_______ gehört zu den elf Amtssprachen Süd******s. Dennoch ist es eine westgermanische Sprache. Es hat sich nämlich aus dem Niederländischen entwickelt. Im 17. Jahrhundert war es die Sprache der Buren. Diese ließen sich während der Kolonialzeit in ****** nieder. Seitdem hat sich die Sprache natürlich verändert. Im Vergleich zum heutigen Niederländisch ist die Grammatik einfacher.

Außerdem wurden viele Elemente aus dem Englischen übernommen. Das kommt daher, dass auch die Engländer Kolonien in der Region hatten. _______ ist die Muttersprache von ungefähr sieben Millionen Menschen. Noch mehr Menschen benutzen es als Zweit- oder Drittsprache. Aber nicht nur in Süd****** versteht man _______. Auch in Namibia, Simbabwe und Botswana wird es gesprochen. Insgesamt verstehen mehr als 20 Millionen Menschen _______. Wer es beherrscht, kann in vielen Teilen ******s Unterhaltungen führen. Es macht also Sinn, sich mit dieser relativ einfachen Sprache zu beschäftigen!