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62 [zweiundsechzig]

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lernen to l---n
Lernen die Schüler viel? Do t-- s------- l---- a l--?
Nein, sie lernen wenig. No- t--- l---- a l-----.
   
fragen to a-k
Fragen Sie oft den Lehrer? Do y-- o---- a-- t-- t------ q--------?
Nein, ich frage ihn nicht oft. No- I d---- a-- h-- q-------- o----.
   
antworten to r---y
Antworten Sie, bitte. Pl---- r----.
Ich antworte. I r----.
   
arbeiten to w--k
Arbeitet er gerade? Is h- w------ r---- n--?
Ja, er arbeitet gerade. Ye-- h- i- w------ r---- n--.
   
kommen to c--e
Kommen Sie? Ar- y-- c-----?
Ja, wir kommen gleich. Ye-- w- a-- c----- s---.
   
wohnen to l--e
Wohnen Sie in Berlin? Do y-- l--- i- B-----?
Ja, ich wohne in Berlin. Ye-- I l--- i- B-----.
   

Wer sprechen will, muss schreiben!

Fremdsprachen zu lernen, ist nicht immer einfach. Besonders das Sprechen finden Sprachschüler am Anfang oft schwierig. Viele trauen sich nicht, Sätze in der neuen Sprache zu sagen. Sie haben zu viel Angst davor, Fehler zu machen. Für solche Sprachschüler könnte Schreiben eine Lösung sein. Denn wer gut sprechen lernen will, sollte möglichst viel schreiben! Schreiben hilft uns dabei, uns an eine neue Sprache zu gewöhnen. Das hat mehrere Gründe. Schreiben funktioniert anders als Sprechen. Es ist ein viel komplexerer Prozess. Beim Schreiben überlegen wir länger, welche Wörter wir wählen. Dadurch arbeitet unser Gehirn intensiver mit der neuen Sprache. Auch sind wir beim Schreiben viel entspannter.

Es ist niemand da, der auf eine Antwort wartet. So verlieren wir langsam die Angst vor der der Fremdsprache. Schreiben fördert außerdem die Kreativität. Wir fühlen uns freier und spielen mehr mit der neuen Sprache. Das Schreiben lässt uns auch mehr Zeit als das Sprechen. Und es unterstützt das Gedächtnis! Der größte Vorteil des Schreibens aber ist die distanzierte Form. Das heißt, wir können das Ergebnis unserer Sprache genau betrachten. Wir sehen alles klar vor uns. So können wir unsere Fehler selbst verbessern und dabei lernen. Was man in der neuen Sprache schreibt, ist prinzipiell egal. Wichtig ist nur, dass man regelmäßig schriftliche Sätze formuliert. Wer das üben will, könnte sich einen Brieffreund im Ausland suchen. Irgendwann sollte er ihn dann einmal persönlich treffen. Er wird sehen: Das Sprechen ist jetzt viel einfacher!
Erraten Sie die Sprache!
_______ gehört zur Gruppe der südslawischen Sprachen. Es wird von ungefähr zehn Millionen Menschen gesprochen. Die meisten davon leben in ******en. Aber auch in anderen Ländern finden sich Sprechergruppen. Hierzu zählen beispielsweise die Ukraine und Moldawien. Das _______e ist eine der ältesten dokumentierten slawischen Sprachen. Es ist in vielerlei Hinsicht besonders.

Zum Beispiel gibt es viele Ähnlichkeiten mit dem Albanischen und dem Rumänischen. Bei diesen beiden Sprachen handelt es sich aber nicht um slawische Sprachen. Dennoch lassen sich viele Parallelen erkennen. Aus diesem Grund werden all diese Sprachen auch Balkansprachen genannt. Sie weisen viele Gemeinsamkeiten auf, sind aber nicht miteinander verwandt. Typisch für das _______e ist, dass die Verben sehr viele Formen annehmen können. Außerdem existiert kein Infinitiv. Wer _______ lernt, kann also viel Neues entdecken!