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70 [siebzig]

etwas mögen

-

70 [seventy]

to like something

70 [siebzig]

etwas mögen

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70 [seventy]

to like something

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Möchten Sie rauchen? Wo--- y-- l--- t- s----?
Möchten Sie tanzen? Wo--- y-- l--- t- d----?
Möchten Sie spazieren gehen? Wo--- y-- l--- t- g- f-- a w---?
   
Ich möchte rauchen. I w---- l--- t- s----.
Möchtest du eine Zigarette? Wo--- y-- l--- a c--------?
Er möchte Feuer. He w---- a l----.
   
Ich möchte etwas trinken. I w--- t- d---- s--------.
Ich möchte etwas essen. I w--- t- e-- s--------.
Ich möchte mich etwas ausruhen. I w--- t- r---- a l-----.
   
Ich möchte Sie etwas fragen. I w--- t- a-- y-- s--------.
Ich möchte Sie um etwas bitten. I w--- t- a-- y-- f-- s--------.
Ich möchte Sie zu etwas einladen. I w--- t- t---- y-- t- s--------.
   
Was möchten Sie bitte? Wh-- w---- y-- l---?
Möchten Sie einen Kaffee? Wo--- y-- l--- a c-----?
Oder möchten Sie lieber einen Tee? Or d- y-- p----- a t--?
   
Wir möchten nach Hause fahren. We w--- t- d---- h---.
Möchtet ihr ein Taxi? Do y-- w--- a t---?
Sie möchten telefonieren. Th-- w--- t- m--- a c---.
   

Zwei Sprachen = zwei Sprachzentren!

Wann wir eine Sprache lernen, ist unserem Gehirn nicht egal. Denn es hat mehrere Speicher für verschiedene Sprachen. Nicht alle Sprachen, die wir lernen, werden zusammen gespeichert. Sprachen, die wir als Erwachsene lernen, haben einen eigenen Speicher. Das heißt, das Hirn verarbeitet die neuen Regeln an einem anderen Ort. Sie werden nicht zusammen mit der Muttersprache deponiert. Menschen, die zweisprachig aufwachsen, nutzen dagegen nur eine Region. Zu diesem Ergebnis sind mehrere Studien gekommen. Neurowissenschaftler haben verschiedene Testpersonen untersucht. Diese Probanden sprachen zwei Sprachen fließend. Ein Teil der Probanden war aber mit beiden Sprachen aufgewachsen. Der andere Teil dagegen hatte die zweite Sprache später gelernt. Bei Sprachtests konnten die Forscher die Hirnaktivität messen.

So sahen sie, welche Bereiche des Gehirns bei den Tests arbeiteten. Und sie sahen, dass die „späten“ Lerner zwei Sprachzentren haben! Dass das so ist, hatten Forscher schon länger vermutet. Menschen mit einer Hirnverletzung zeigen verschiedene Symptome. So kann die Verletzung des Gehirns auch zu Sprachproblemen führen. Betroffene können Wörter dann schlechter aussprechen oder verstehen. Zweisprachige Unfallopfer zeigen aber manchmal besondere Symptome. Ihre Sprachprobleme müssen nicht immer beide Sprachen betreffen. Ist nur eine Hirnregion verletzt, kann die andere noch funktionieren. Dann sprechen die Patienten eine Sprache besser als die andere. Auch werden die zwei Sprachen unterschiedlich schnell wieder gelernt. Das beweist, dass beide Sprachen nicht am selben Ort gespeichert sind. Weil sie nicht gleichzeitig gelernt wurden, bilden sie zwei Zentren. Wie genau unser Hirn mehrere Sprachen verwaltet, ist noch unbekannt. Die neuen Erkenntnisse könnten aber zu neuen Lernstrategien führen…
Erraten Sie die Sprache!
Für ungefähr 5 Millionen Menschen ist _______ die Muttersprache. Es wird zu den finno-ugrischen Sprachen gezählt. Mit dem Estnischen ist es enger, mit dem Ungarischen nur sehr weit entfernt verwandt. Als uralische Sprache unterscheidet es sich deutlich von den indogermanischen Sprachen. So ist beispielsweise der agglutinierende Sprachbau für das _______e typisch. Das heißt, grammatische Funktionen werden durch angehängte Silben übernommen. Dadurch entstehen die langen Wörter, die so kennzeichnend für das _______e sind.

Auch gibt es im _______en sehr viele Vokale. Die Grammatik kennt 15 verschiedene Fälle. Bei der Betonung kommt es darauf an, lange und kurze Laute eindeutig voneinander zu trennen. Das geschriebene unterscheidet sich sehr stark vom gesprochenen _______. Dieses Phänomen gibt es so nicht in anderen europäischen Sprachen. All diese Dinge sorgen dafür, dass _______ nicht gerade leicht zu erlernen ist… Dafür werden sämtliche Regeln aber konsequent eingehalten. Das Schönste ist jedoch, dass _______ so absolut logisch ist!