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87 [siebenundachtzig]

Vergangenheit der Modalverben 1

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87 [eighty-seven]

Past tense of modal verbs 1

87 [siebenundachtzig]

Vergangenheit der Modalverben 1

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87 [eighty-seven]

Past tense of modal verbs 1

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Wir mussten die Blumen gießen. We h-- t- w---- t-- f------.
Wir mussten die Wohnung aufräumen. We h-- t- c---- t-- a--------.
Wir mussten das Geschirr spülen. We h-- t- w--- t-- d-----.
   
Musstet ihr die Rechnung bezahlen? Di- y-- h--- t- p-- t-- b---?
Musstet ihr Eintritt bezahlen? Di- y-- h--- t- p-- a- e------- f--?
Musstet ihr eine Strafe bezahlen? Di- y-- h--- t- p-- a f---?
   
Wer musste sich verabschieden? Wh- h-- t- s-- g------?
Wer musste früh nach Hause gehen? Wh- h-- t- g- h--- e----?
Wer musste den Zug nehmen? Wh- h-- t- t--- t-- t----?
   
Wir wollten nicht lange bleiben. We d-- n-- w--- t- s--- l---.
Wir wollten nichts trinken. We d-- n-- w--- t- d---- a-------.
Wir wollten nicht stören. We d-- n-- w--- t- d------ y--.
   
Ich wollte eben telefonieren. I j--- w----- t- m--- a c---.
Ich wollte ein Taxi bestellen. I j--- w----- t- c--- a t---.
Ich wollte nämlich nach Haus fahren. Ac------ I w----- t- d---- h---.
   
Ich dachte, du wolltest deine Frau anrufen. I t------ y-- w----- t- c--- y--- w---.
Ich dachte, du wolltest die Auskunft anrufen. I t------ y-- w----- t- c--- i----------.
Ich dachte, du wolltest eine Pizza bestellen. I t------ y-- w----- t- o---- a p----.
   

Große Buchstaben, große Gefühle

In der Werbung werden viele Bilder gezeigt. Bilder wecken unser besonderes Interesse. Wir schauen sie länger und intensiver an als Buchstaben. Dadurch erinnern wir uns besser an Werbung, in der Bilder erscheinen. Auch erzeugen Bilder starke emotionale Reaktionen. Bilder werden vom Gehirn sehr schnell erkannt. Es weiß sofort, was auf dem Bild zu sehen ist. Buchstaben funktionieren anders als Bilder. Sie sind abstrakte Zeichen. Deshalb reagiert unser Gehirn langsamer auf Buchstaben. Es muss erst die Bedeutung des Wortes verstehen. Man könnte sagen, die Zeichen müssen vom Sprachhirn übersetzt werden. Auch mit Buchstaben kann man aber Emotionen erzeugen.

Dazu muss man den Text nur sehr groß drucken. Studien zeigen, dass große Buchstaben auch eine große Wirkung haben. Große Buchstaben sind nicht nur auffälliger als kleine Buchstaben. Sie erzeugen auch eine stärkere emotionale Reaktion. Das gilt sowohl für positive als auch für negative Gefühle. Die Größe von Dingen war für den Menschen immer wichtig. Bei Gefahren muss der Mensch schnell reagieren. Und wenn etwas groß ist, ist es meist schon sehr nah! Dass große Bilder starke Reaktionen erzeugen, ist also verständlich. Weniger klar ist, wieso wir auch auf große Buchstaben reagieren. Buchstaben sind eigentlich kein Signal für das Gehirn. Trotzdem zeigt es stärkere Aktivität, wenn es große Buchstaben sieht. Für Wissenschaftler ist dieses Ergebnis sehr interessant. Es zeigt, wie wichtig Buchstaben für uns geworden sind. Unser Gehirn hat irgendwie gelernt, auf Schrift zu reagieren…
Erraten Sie die Sprache!
Das _______e wird zur Gruppe der westgermanischen Sprachen gezählt. Mit dem Deutschen und dem Englischen ist es also näher verwandt. Es ist die Muttersprache von über 25 Millionen Menschen. Die meisten von ihnen leben in den Niederlanden und in Belgien. Es gibt aber auch Sprecher in Indonesien und in Surinam. Das kommt daher, dass die Niederlande früher einmal eine Kolonialmacht waren. So wurde ihre Sprache auch zur Basis von verschiedenen Kreolsprachen.

Das südafrikanische Afrikaans hat sich ebenfalls aus dem _______en entwickelt. Innerhalb der germanischen Sprachfamilie gilt es als das jüngste Mitglied. Typisch für das _______e sind die vielen Wörter, die eigentlich aus anderen Sprachen stammen. Vor allem aus dem Französischen wurden früher viele Begriffe übernommen. Auch das Deutsche beeinflusste die _______e Sprache merklich. Seit ein paar Jahrzehnten steigt nun die Zahl der englischen Begriffe im Wortschatz stark an. Viele sorgen sich daher, dass das _______e eines Tages völlig verschwinden könnte…