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Bessere Konzentration = besseres Lernen

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Bessere Konzentration = besseres Lernen

Wenn wir lernen, müssen wir uns konzentrieren. Unsere ganze Aufmerksamkeit muss sich auf eine Sache richten. Die Fähigkeit zur Konzentration ist nicht angeboren. Wir müssen erst lernen, uns zu konzentrieren. Das passiert meist im Kindergarten oder in der Schule. Mit sechs Jahren können Kinder etwa 15 Minuten lang konzentriert sein. Jugendliche von 14 Jahren arbeiten doppelt so lange konzentriert. Die Konzentrationsphase von Erwachsenen dauert circa 45 Minuten. Nach einer bestimmten Zeit nimmt die Konzentration ab. Lernende verlieren dann das Interesse am Stoff. Es kann auch sein, dass sie müde oder gestresst werden. Das Lernen wird dadurch schwieriger. Das Gedächtnis kann sich den Stoff nicht mehr so gut merken. Man kann seine Konzentration aber auch steigern! Ganz wichtig ist, dass man vor dem Lernen genug geschlafen hat. Wer müde ist, kann sich nur kurze Zeit konzentrieren. Unser Gehirn macht mehr Fehler, wenn wir müde sind. Auch unsere Emotionen beeinflussen unsere Konzentration. Wer effizient lernen will, sollte eine neutrale Gefühlslage haben. Zu viele positive oder negative Emotionen verhindern den Lernerfolg. Natürlich kann man seine Gefühle nicht immer kontrollieren. Man kann aber versuchen, sie beim Lernen zu ignorieren. Wer konzentriert sein will, muss motiviert sein. Beim Lernen müssen wir immer ein Ziel vor Augen haben. Nur dann ist unser Gehirn bereit, sich zu konzentrieren. Für eine gute Konzentration ist auch eine ruhige Umgebung wichtig. Und: Man sollte beim Lernen viel Wasser trinken, das hält wach… Wer all das beachtet, bleibt sicher lange konzentriert!