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ich II
ich und du I a-- y-u
wir beide bo-- o- us
   
er he
er und sie he a-- s-e
sie beide th-- b--h
   
der Mann th- m-n
die Frau th- w---n
das Kind th- c---d
   
eine Familie a f----y
meine Familie my f----y
Meine Familie ist hier. My f----- i- h---.
   
Ich bin hier. I a- h---.
Du bist hier. Yo- a-- h---.
Er ist hier und sie ist hier. He i- h--- a-- s-- i- h---.
   
Wir sind hier. We a-- h---.
Ihr seid hier. Yo- a-- h---.
Sie sind alle hier. Th-- a-- a-- h---.
   

Mit Sprachen gegen Alzheimer

Wer lange geistig fit bleiben möchte, sollte Sprachen lernen. Sprachkenntnisse können vor Demenz schützen. Das haben mehrere wissenschaftliche Studien gezeigt. Wie alt die Lernenden sind, spielt dabei keine Rolle. Wichtig ist nur, dass das Gehirn regelmäßig trainiert wird. Vokabellernen aktiviert verschiedene Hirnareale. Diese Regionen steuern wichtige kognitive Prozesse. Mehrsprachige sind deshalb aufmerksamer. Auch können sie sich besser konzentrieren. Aber Mehrsprachigkeit hat noch weitere Vorteile. Multilinguale Menschen können sich besser entscheiden. Sie kommen schneller zu einem Entschluss. Das liegt daran, dass ihr Gehirn gelernt hat zu wählen.

Es kennt immer mindestens zwei Begriffe für eine Sache. Jeder dieser Begriffe stellt eine mögliche Option dar. Mehrsprachige müssen also permanent Entscheidungen treffen. Ihr Gehirn ist darin geübt, aus mehreren Dingen zu wählen. Und dieses Training fördert nicht nur das Sprachzentrum. Viele Areale im Gehirn profitieren von der Mehrsprachigkeit. Sprachkenntnisse bedeuten damit auch bessere kognitive Kontrolle. Natürlich lässt sich Demenz durch Sprachkenntnisse nicht verhindern. Die Krankheit schreitet bei Mehrsprachigen aber langsamer voran. Und ihr Gehirn scheint die Folgen besser kompensieren zu können. Die Symptome der Demenz zeigen sich bei Lernenden in schwächerer Form. Verwirrung und Vergesslichkeit fallen weniger schwer aus. Vom Spracherwerb profitieren also Alt und Jung gleichermaßen. Und: Mit jeder Sprache wird es leichter, eine neue zu lernen. Statt zu Medikamenten sollten wir also zum Wörterbuch greifen!
Erraten Sie die Sprache!
_______ ist eine indogermanische Sprache. Dennoch ist es mit keiner anderen Sprache näher verwandt. Bis heute weiß man nicht, wie genau es entstanden ist. Heute wird es vor allem in ******en und im Kosovo gesprochen. Muttersprache ist es für etwa 6 Millionen Menschen. Im _______en werden zwei große Dialektgruppen unterschieden. Diese weichen teilweise stark voneinander ab.

Die Trennlinie zwischen der nördlichen und der südlichen Mundart bildet der Fluss Shkumbin. Die _______e Schriftsprache ist erst im 20. Jahrhundert festgelegt worden. Geschrieben wird mit lateinischen Buchstaben. Viele grammatische Strukturen ähneln dem Griechischen und dem Rumänischen. Aber auch Parallelen zu südslawischen Sprachen werden deutlich. Wahrscheinlich sind diese Ähnlichkeiten durch Kontaktsituationen entstanden. Wer Interesse an Sprachen hat, sollte unbedingt _______ studieren… Es ist nämlich wirklich einzigartig!